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[11.Dez.2008] Die Reha-Angebote in ganz Österreich

Sonnenpark Neusiedler See


Im „Sonnenpark Neusiedler See“ bei Podersdorf finden Menschen mit psychischen Erkrankungen einen Ruhepol zur Erlangung von mehr Lebensqualität. Das Motto lautet hier: Reha statt Rente.

Im burgenländischen Seewinkel in Podersdorf finden im „Sonnenpark Neusiedler See“ seit August 2008 bis zu 24 PatientInnen Aufnahme. Die Rehabilitationsmaßnahme richtet sich an Menschen,

  • die wegen einer psychischen Erkrankung Probleme am Arbeitsplatz haben;
  • die in befristeter Berufsunfähigkeitspension sind;
  • die aufgrund ihrer Erkrankung nicht arbeiten können und im Krankenstand oder arbeitslos sind;
  • die von einer Pensionierung bedroht sind.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei sechs Wochen. In dieser Zeit wird die psychosoziale Gesundheit intensiv gefördert, um die Arbeitsfähigkeit der PatientInnen wiederherzustellen. Zielgruppe sind Männer und Frauen aus ganz Österreich, die durch psychische Erkrankungen bei der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind.

 

Anlage Sonnenpark Neusiedlersee

Anlage „Sonnenpark Neusiedler See": das Zentrum besteht aus einem Hotelgebäude und einem Ambulatorium. Im Hotelgebäude befinden sich die Doppel- zimmer zur Unterbringung der PatientInnen sowie der Speise- saal. Das Hotel verfügt auch über eine ausgezeichnet ausgestattete Sportanlage, die viele Erholungsmöglichkeiten bietet: Es gibt einen Wellness- bereich mit Hallenbad, Sauna und Dampfbad, sowie einen ausgezeichnet ausgestatteten Fitnessbereich und weitere In- und Outdoorangebote sowie Tennisplätze und eine Tennishalle, Indoor Squash Courts und einen Fernsehraum. Podersdorf liegt direkt am Neusiedler See und ist daher landschaftlich schon ein Erlebnis. Die vielfältigen Möglichkeiten der Seeregion bieten das ganze Jahr über ein großartiges Ambiente und viele Sport- und Freizeitangebote. Der Sonnenpark Neusiedler See hat ein umfangreiches Kontingent an Fahrrädern, die zur Erkundung des Seewinkels zur Verfügung stehen.

 

Voraussetzungen für die Rehabilitation

Rehabilitation zielt darauf ab, PatientInnen wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Aufgenommen werden Personen aus allen Bundesländern Österreichs nach akuten psychiatrischen Erkrankungen, die zur Förderung der Genesung eine intensive Nachbehandlung brauchen. Auch Personen, die nie in stationärer Behandlung waren, aber durch ihre psychische Erkrankung in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sind, können einen Rehabili- tationsaufenthalt beantragen.


Die Behandlungsangebote des Sonnenpark Neusiedler See sind für Menschen mit psychischen Erkrankungen offen, beispielweise mit affektiven oder schizophrenen Störungen, Angststörungen oder Zwangsstörungen. Eine medizinische Abklärung vorweg ist erforderlich.


Ein wichtiges Kriterium für die Aufnahme ist, dass ein Behand- lungserfolg innerhalb der vorgesehenen Behandlungsdauer von ca. sechs Wochen realisierbar erscheint. Nicht zielführend ist die Rehabilitationsmaßnahme bei Vorliegen einer akuten psychischen Erkrankung wie zum Beispiel einer akuten schizophrenen Psychose oder Suizidalität, weiters Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder fehlender Orientierung. Aber auch mangelnde Motivation zur Inanspruchnahme des Therapieangebots sind Gründe, die einer Aufnahme widersprechen. Auch Personen, für deren Behandlung spezialisierte
Institutionen besser geeignet sind, wie beispielweise PatientInnen mit manifester Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit, werden nicht aufgenommen.


Aufnahme für Menschen

  • die von vorzeitiger Pensionierung wegen psychiatrischer Krankheiten bedroht sind
  • so genannte Früherfassungsfälle: vom Krankenversicherer wegen langer oder gehäufter Krankenstände gemeldete Personen
  • Anschlussheilverfahren: PatientInnen, die nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht ausreichend stabilisiert sind.

Reha-Programm

Das Rehabilitationsprogramm, das vielfältige therapeutische Angebote enthält, dient der Förderung der Selbstständigkeit der PatientInnen. Ängste sollen abgebaut, die Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz verbessert und neue Lebensperspektiven eröffnet werden. Ziel ist die berufliche und soziale Reintegration. Die PatientInnen sollen in die Lage versetzt werden, späteren Anforderungen im Berufsleben wieder standzuhalten.


Eine Facharztärztin und ein Facharzt für Psychiatrie, eine PsychotherapeutIn bzw. PsychologIn und eine ErgotherapeutIn begleiten eine Gruppe von Patienten und Patientinnen über den gesamten Behandlungszeitraum. Die Arbeitsweise
ist patien- tInnenorientiert, das heißt es wird versucht, gemeinsam mit dem Patienten und der Patientin Rehabilitationsziele zu definieren und dann ein angemessenes, individuelles Behandlungsangebot zu erstellen. Ein Schwerpunkt in der letzten Phase der Rehabilitation im Sonnenpark Neusiedler See ist auch die Planung der weiterführenden Behandlung.

 

Reha-Sonnenpark Neusiedler See

Steinbruch I/36, A-7141 Podersdorf/See

Tel.: 0 21 77/215 39

E-Mail: neusiedlersee@reha-sonnenpark.at

 

 

Sonnenpark Bad Hall

 

Das Rehabilitationszentrum Sonnenpark in Bad Hall gibt PatienInnen mit seelischen Problemen eine Chance zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

Seit Beginn des Reha- bilitationsbetriebes im Jahr 2002 an wurden durch eine umfassende Begleitstudie die Rehabilitationsergebnisse evaluiert. Es wurden nicht nur die Veränderungen während des Rehabilitationsaufenthaltes erhoben, sondern auch der Verlauf im ersten Jahr nach der Reha. Die Patienten, die in den Jahren 2003 bis 2007 behandelt wurden, waren durchschnittlich 42 Jahre alt. Knapp zwei Drittel waren Frauen, etwas mehr als ein Drittel Männer. Ca. ein Drittel der Patienten wurde durch Fachärzte für Psychiatrie zuge- wiesen, ein Viertel durch Allgemeinmediziner und ca. 20 Prozent direkt durch den chefärztlichen Dienst der Pensionsversicherung im Rahmen von Pensionsbegutachtungen. Der Anteil der Zuweisungen durch Krankenhausärzte zeigte in den letzten Jahren fallende Tendenz von ursprünglich 33 Prozent auf zuletzt 15 Prozent, was wahrscheinlich durch die lange Wartezeit auf einen Reha-Termin erklärbar ist, die Ende des Jahres 2007 beinahe ein Jahr erreichte. Der Sinn von Anschlussheilverfahren wird durch eine derartig lange Wartezeit doch sehr in Frage gestellt. Die häufigsten ICD-10 Diagnosen waren affektive Störungen F3 mit ca. 60 Prozent, neurotische Störungen F4 mit ca. 25 Prozent und schizophrene Störungen mit ca. zehn Prozent. Die Aufenthaltsdauer war mit durchschnittlich 38 Tagen weitgehend konstant, ebenso die der Therapieabbrüche mit ca. acht Prozent.


Die Belastung durch psychische und körperliche Symptome wurde mit Hilfe des Brief Symptom Inventory gemessen. Die Symptombelastung verbesserte sich von der Aufnahme zur Entlassung statistisch signifikant. In den Monaten nach der Entlassung kam es zu einer statistisch signifikanten Verschlechterung. Die Werte blieben aber weiterhin deutlich und statistisch signifikant über dem Niveau bei der Aufnahme. Im Zeitraum zwischen der Dreimonats- und der Jahres- katamnese kam es zu keinen Veränderungen der Symptom- belastung. Einen ähnlichen Verlauf zeigten die Daten zur Lebensqualität, die mit der Kurzversion des WHO-Quality of Life Fragebogens erhoben wurden.


Die Dauer der Krankenstände ging von durchschnittlich ca. 15 Wochen im Jahr vor der Rehabilitation auf sechs Wochen zurück. Das ist eine Reduktion um mehr als acht Wochen. Auch die Häufigkeit und Dauer der Krankenhausaufenthalte zeigte eine deutlich rückläufige Tendenz von ca. zwei Wochen auf eine Woche.
Erwartungsgemäß war der Anteil der Patienten, die ein Jahr nach dem Rehabilitations- aufenthalt beruflich integriert waren, stark von der Ausgangssituation abhängig. Der Anteil der berufstätigen Patienten und Patientinnen war am größten unter denjenigen, die bei Antritt der Rehabilitation beruflich noch integriert waren, am geringsten unter denjenigen, die bei Antritt der Rehabilitation bereits krankheitshalber befristet pensioniert waren. Es ist nicht überraschend, dass es wesentlich leichter gelingt, die berufliche Integration zu erhalten, als nach längerer Berufsunfähigkeit den Schritt zurück ins Erwerbsleben zu bewältigen.


Im Vergleich zu den Jahren 2003 bis 2006 zeigen die Rehabili- tationsergebnisse im Hinblick auf berufliche Integration eine positive Entwicklung.
Von den PatientInnen des Jahres 2006 waren 82 Prozent der bei Antritt des Rehabilitations-Aufenthaltes berufstätigen PatientInnen auch nach einem Jahr beruflich integriert, im Jahr 2003 waren es 66 Prozent. Ob diese positive Tendenz durch die Qualität der Therapien, durch eine verbesserte Zuweisungspraxis oder durch andere Umstände erklärt werden kann, können wir nicht beantworten. Wahrscheinlich wirken mehrere Faktoren zusammen. An möglichen äußeren Faktoren ist vor allem eine günstigere Situation am Arbeitsmarkt zu nennen.

 

Reha-Sonnenpark Bad Hall
Parkstraße 5, A-4540 Bad Hall
Tel.: 0 72 58/29 592, Fax: 0 72 58/29 592 - 55
E-Mail: reha-sonnenpark@promenteoe.at 

 

pro mente reha Lans

 

Eine neue Einrichtung entsteht nach den Richtlinien von pro mente reha in Lans. Der Baubeginn ist spätestens Anfang 2009.

Die Rehabilitationseinrichtung Lans von pro mente mit angeschlossenem Beher- bergungsbetrieb - sie ist die einzige ihrer Art in Westöster- reich - soll spätestens im Jahr 2010 eröffnet werden. Der Standort erscheint ideal für ein Rehabilitations- angebot bei psychischen Erkrankungen und nach psychischen Krisen. Lans, ein ruhiger Luftkurort, acht Kilometer von Innsbruck entfernt am Fuße des Patscherkofels, bietet zusätzlich zum Rehabili- tationsprogramm im Ambulatorium Sonnenpark - Lans vielfältige Ruhe- und Erholungsmöglichkeiten oder auch naturnahe Freizeit- und Sportmöglich- keiten. Dazu gehören Spazier- und Wanderwege, Mountainbike- Strecken, Mini/-Golfanlage, Reitmöglichkeiten, das Schwimmbad Lanser See sowie im Winter Langlaufloipen, Skipisten, Eislaufmöglichkeit etc. Lans kann durch die Nähe und leichte Erreichbarkeit zur Landeshauptstadt Innsbruck auch mit einem vielfältigen Kulturangebot (Theater, Museen und Konzerte) aufwarten.

 

pro mente Rehaklinik Klagenfurt

 

Die Rehaklinik für seelische Gesundheit in Klagenfurt ist die erste österreichische

Einrichtung mit dem Schwerpunkt psychiatrische Rehabilitation. Sie kann mit einer mittlerweile sechs- jährigen Betriebserfahrung aufwarten.

Als im Jahre 2002 das Haus mit einem übersichtlichen Team von motivierten Ärzten und Therapeuten in Betrieb ging, war klar, dass eine Erweiterung der damals 43 Betten folgen müsste. Frau Mag. Annemarie Künstl, heute Mag. Annemarie Bouchamaoui, war gemeinsam mit Herrn Prim. Dr. Thomas Platz federführend für die konsequente Erweiterung und Weiterentwicklung der Rehaklinik in der Rechtsform einer GmbH verantwortlich, deren Gesellschafter pro mente kärnten als Mehr- heitsgesellschafter, Prim. Dr. Platz und Mag. Bouchamoui sind. Trotz einiger Kritik aus den unterschiedlichsten gemeinnützlichen österreichweiten pro mente Einrichtungen hat sich diese Rechtsform durchaus bewährt. Im Gegenteil, es ist wie sich jetzt herausstellt, eine zukunftsweisende und vor allem sichere Gesellschaftsform, die den Anforderungen der zuweisenden Kostenträger gerecht wird. Mittlerweile gibt es in Österreich weitere Einrichtungen mit identischer Fachrichtung, die von der Pensionsversicherungsanstalt und anderen Kostenträgern belegt werden. Des Weiteren gibt es mehrere Anträge auf Erweiterung der Bettenkapazität in den unterschiedlichsten Bundesländern mit dem Schwerpunkt der Psychiatrischen Rehabilitation. Für die Rehaklinik für seelische Gesundheit in Klagenfurt gilt es jetzt, sich weiterhin im künftigen, stärker aufkommenden Konkurrenzkampf auf dem Markt betriebs- wirtschaftlich und fachlich zu etablieren. Wir werden mit den neuimplementierten Controlling-Standards der PV auf die Infrastruktur in der Qualität eines Drei-Sterne-Hotels gemessen. In der Therapieversorgung werden uns Mindestanforderungen in den Personalqualifikationen und in den Therapieeinheiten vorgeschrieben. Dank der langen Erfahrung, der gelebten marktwirtschaftlichen Betriebsstruktur und der hochqualitativen Behandlung ist die Rehaklinik Klagenfurt den Anforderungen der definierten Benchmarks sowohl mittel- als auch langfristig gewachsen. Das bedeutet nicht, dass wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhen dürfen, sondern der Verpflichtung nachkommen müssen, unser Haus konsequent, den wachsenden Anforderungen entsprechend, weiterzuentwickeln.


Zukunftsperspektiven

Ausgehend von den Plattformen pro mente austria und pro mente Reha ist eine Positionierung nicht nur für die Rehaklinik Klagenfurt, sondern auch für alle anderen psychiatrischen Rehabili- tationseinrichtungen von pro mente innerhalb Österreichs in vielerlei Hinsicht von größter Bedeutung.

Zum Einen spielen die Standortkomponente mit den unterschied- lichsten möglichen Kooperationspartnern im Rahmen der Implementierung so genannter integrierter Versorgungsverträge, zum Andern eine klare Positionierung indikationsspezifischer Behandlungsschwerpunkte entscheidende Rollen für Sicherung einer kontinuierlichen Belegung des Hauses. Durch die klare Ausrichtung wird es gegenüber den Kostenträgern und zuweisenden ÄrztInnen möglich, die hohe Kompetenz in der Behandlungsqualität durchsichtiger und glaubhafter zu vermitteln. Die Rehaklinik für seelische Gesundheit in Klagenfurt wünscht sich ferner einen regen Erfahrungsaustausch innerhalb der bestehenden bundes- weiten pro mente-Einrichtungen.

Dazu gehören gemeinsame strategische Maßnahmen in Bereichen wie beispielsweise:

§         gemeinsame Abstimmung in Positionierungsfragen,

§         gemeinsames Auftreten gegenüber bestehenden und noch zu akquirierenden Partnern in Verhandlungs- und sonstigen Fragestellungen,

§         gemeinsame Nutzung von möglichen Synergien (z.B. Personalentwicklung, Behandlungskonzepte, Marketing, Forschung etc.),

§         gemeinsame Verlinkung im Onlinebereich,

§         gemeinsames Bemühen, die Enttabuisierung psychiatrischer Erkrankungen in der Bevölkerung voranzutreiben.


Es gilt, diese Plattform zu implementieren, dass für alle Partner ein Vorteil entstehen kann. Die ohnehin mit dem Namen pro mente führende sozialpsychiatrische und psychiatrische Kompetenz innerhalb des Rehabilitationswesens kann somit auch in Zukunft gesichert werden, ohne dass die unterschiedlichen Häuser ihre Identität verlieren oder gar gegeneinander konkurrieren. Einfacher gesagt, eine mehrfache Winwin-Situation für die Marke pro mente, für die einzelnen Häuser, für die Fachrichtung Psychiatrie in der Rehabilitation und vor allem, nicht zu vergessen, für die Sicherstellung einer multiprofessionellen Versorgung der zu behandelnden Patienten, um die es ja letztendlich geht.

 

Reha-Klinik für seelische Gesundheit GmbH

Grete-Bittner-Straße 40, A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: 0 463/43 00 07, Fax: 0 463/43 00 07 - 330

E-Mail: office@seelischereha.com

 

Rehaeinrichtung St. Veit im Pongau

 

Im November 2007 eröffnete die Psychiatrische Rehabilitation in St. Veit im Pongau, eingebettet in schöner Natur und mildem Klima.

Mit 15 Betten, untergebracht im Verbund des Landeskran- kenhauses, bietet es durch seine Kleinheit individuelle Betreuung und eine familiäre Atmosphäre. Zielgruppe sind Männer und Frauen aus ganz Österreich, die durch psychi- sche Erkrankungen (u.a., affektive-, neurotische Belastungs- und somatoforme Störungen, Persönlichkeits- störungen, Erkrankungen aus dem schizophrenen Formen- kreis) bei der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt sechs Wochen. In dieser Zeit wird die psychosoziale Gesundheit intensiv gefördert, um die Arbeitsfähigkeit und die Lebensqualität zu verbessern. Voraussetzungen für die Rehabilitationsfähigkeit sind:

  • deutsche Sprachkenntnisse
  • Gruppentauglichkeit
  • entsprechende Motivation
  • stabiler körperlicher und stabiler psychischer Zustand

 

Psychiatrische Rehabilitation
St. Veit GmbH
St. Veiter Str. 46, A-5621 St. Veit im Pongau
Tel.: 0 64 15/72 01 - 55 01, Fax: 0 64 15/72 01 - 55 06
E-Mail: psyreha@salk.at

 

 



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