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Presseaussendungen


Presseaussendung von pro mente Austria "Goldene Ehrennadel für Prof. Schöny" 23.4.2018

Sozialpsychiater Prof. Schöny mit Goldener Ehrennadel der Wirtschaftskammer ausgezeichnet

Wien, 23. April 2018 – Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Präsident von pro mente Austria, wurde heute von WKÖ-Präsident Dr. Christoph Leitl die Goldene Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich für seine Verdienste für die Wirtschaft verliehen. Der WKÖ-Präsident würdigte Prof. Schöny als jemanden, der „Brücken zwischen der Welt der Wirtschaft und der Welt des Sozialen gebaut“, der „Einstellungen, Mentalitäten und Bewusstsein verändert“ und stets eine „ganzheitliche Sicht“ auf die Welt habe.

Der Psychiater und Psychotherapeut ist Vorstandsvorsitzender von pro mente OÖ, langjähriger Ärztlicher Direktor der OÖ Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg (bis 2011), Vorsitzender des Donauländischen Vereines für Psychiatrie und ihre Grenzgebiete, Ehrenmitglied der medizinischen Gesellschaft OÖ und Ehrenpräsident des Vereins Integrative Kulturarbeit. Prof. Schöny hat maßgeblich dazu beigetragen, die integrative Psychiatrie zu etablieren, die Psychiatriereform zu realisieren und aktiv mitgeholfen, menschliche Werte in der Gesellschaft hochzuhalten. Ein wichtiges Anliegen ist ihm die Enttabuisierung psychischer Krankheiten, weil es Gesundheit ohne psychische Gesundheit nicht gibt.

pro mente Austria ist der österreichische Dachverband für psychische und soziale Gesundheit. Ein Zusammenschluss von Institutionen, die im psychosozialen und sozialpsychiatrischen Bereich tätig sind. 25 Mitgliedsorganisationen in den Bundesländern leisten jedes Jahr mit ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Betreuungsarbeit für 80.0000 psychisch kranke Menschen. Ziel ist der Abbau von Stigmatisierung und die Integration und Inklusion von Menschen mit psychischen Problemen. Die Mitgliedsorganisationen bieten professionelle Leistungen in Bereichen wie Arbeit, Wohnen, Beratung, Krisenintervention, Freizeit, Suchthilfe, Ehrenamt, etc. Die Zielgruppen umfassen alle Altersgruppen.

 

 

Presseaussendung von pro mente Austria zur Fachtagung „Erste Hilfe für die Seele“, Linz 12. April 2018

Erste Hilfe für die Seele: Menschen in der Krise kompetenter unterstützen!

Was tun, wenn ein Familienmitglied, Freund oder Arbeitskollege eine seelische Krise hat? Obwohl in Österreich jeder dritte Mensch von psychischen Krankheiten betroffen ist, herrscht im Umgang mit Kranken oft Hilf- und Ratlosigkeit. Pro mente Austria hat deshalb das Jahr 2018 unter das Motto „Erste Hilfe für die Seele“ gestellt und bietet Aufklärung und Information, wie psychische Krisen erkannt werden können und wie man darauf reagieren sollte. In Linz findet zu diesem Thema die Fachtagung „Erste Hilfe für die Seele – Von der Nächstenhilfe bis zur professionellen Krisenintervention“ statt, an der auch internationale Vortragende und Bestseller-Autoren wie Dr. Philipp Blom oder Dr. Wolfgang Schmidbauer teilnehmen.

Donnerstag, 12. April 2018 – „Obwohl in Österreich jeder dritte Mensch von psychischen Krankheiten betroffen ist, begegnen wir diesen sehr oft mit Rat- und Hilflosigkeit. Betroffene können häufig aus Angst und Scham nicht über ihre Probleme sprechen, was in der Folge zu sozialem Rückzug und Vereinsamung führen kann. Das ist eine aus gesundheitlicher Sicht hochproblematische Situation, der pro mente Austria mit Aufklärung und Hilfe begegnen möchte. Wir haben deshalb das Jahr 2018 unter das Motto ‚Erste Hilfe für die Seele‘ gestellt“, sagt pro mente Austria Präsident Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny. Am 12. April findet in Linz im Landeskulturzentrum Ursulinenhof die Fachtagung „Erste Hilfe für die Seele – Von der Nächstenhilfe bis zur professionellen Krisenintervention“ statt. Es referieren Fachleute aus Österreich und dem Ausland, darunter zwei bekannte Buchautoren, der Historiker Dr. Philipp Blom und der Psychoanalytiker Dr. Wolfgang Schmidbauer. (Ehrenschutz: BM Mag. Beate Hartinger-Klein, LH Mag. Thomas Stelzer, LR Birgit Gerstorfer)

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Presseaussendung von pro mente Austria aus Anlass der Budgetrede 21.3.2018

pro mente Austria zum Budget: Reduktion der Mittel für Langzeitarbeitslose fatal für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Strukturanpassungen und ausgeglichenes Budget dürfen nicht auf Kosten besonders Schutzbedürftiger gehen

Linz, 21. März 2018 – „Wenn in der heutigen Budgetrede des Finanzministers von ‚Redimensionierungen‘ bei den Mitteln des Arbeitsmarkservice die Rede ist, dann gibt das Anlass zur Sorge“, erklärt Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Präsident des Dachverbandes der Vereine für psychische und soziale Gesundheit, pro mente Austria. „Bei allem Verständnis für das Ziel eines Nulldefizits und notwendigen Strukturanpassungen dürfen solche Maßnahmen nicht ausgerechnet auf Kosten besonders schutzbedürftiger Menschen gehen. Die Reduktion von Mitteln für Langzeitarbeitslose verschärft ganz besonders für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ihre ohnehin schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter.“

Langzeitarbeitslosigkeit macht krank
Bei Programmen für Langzeitarbeitslose zu sparen sei aber auch unter einem anderen Aspekt problematisch, kritisiert pro mente Austria. „Wir wissen, dass Arbeitslosigkeit, insbesondere Langzeitarbeitslosigkeit, krank macht und insbesondere das Risiko um ein Vielfaches erhöht, dass psychische Krankheiten entstehen oder sich verfestigen und verschlechtern. Wird bei der Integrationsförderung gespart, riskiert man nicht nur einen Anstieg bei der Zahl langzeitarbeitsloser Menschen, sondern auch bei der Zahl von Erkrankungen“, so Prof. Schöny. „Ausreichende Mittel für eine Integration von Risikogruppen in den Arbeitsmarkt sind daher auch eine sehr sinnvolle Investition in die Prävention und die Vermeidung nachfolgender Behandlung. Reduziert man in diesem Bereich aber Mittel, werden die künftigen Kosten im Gesundheits- und Sozialbereich die Einsparungen beim AMS mit Sicherheit um ein vielfaches übersteigen.“

Umfassende Unterstützung von Menschen mit psychischen Problemen beim Heranführen an den Arbeitsmarkt
pro mente Austria hat bereits in einem umfassenden Forderungskatalog zur Zukunft der Sozialpsychiatrie darauf hingewiesen, dass eine umfassende abgestufte Unterstützung von Menschen mit psychischen Problemen bzw. Erkrankungen beim Heranführen an den Arbeitsmarkt erforderlich ist. „Nur wenn solche Maßnahmen vorhanden und ausreichend dotiert sind, kann auch der Übertritt von Personen aus Beschäftigungstherapieeinrichtungen in den Arbeitsmarkt funktionieren, wie die Regierung das noch in ihrem Arbeitsprogramm betont hat“, so Dr. Günter Klug, Vizepräsident pro mente Austria. „In all diesen sensiblen Bereich zu sparen ist nicht nur Sparen am falschen Platz, sondern wird nicht ohne nachhaltige negative Auswirkungen bleiben.“

pro mente Austria ist der österreichische Dachverband für psychische und soziale Gesundheit. Ein Zusammenschluss von Institutionen, die im psychosozialen und sozialpsychiatrischen Bereich tätig sind. 25 Mitgliedsorganisationen in den Bundesländern leisten jedes Jahr mit ca. 3.250 MitarbeiterInnen Betreuungsarbeit für rund 80.0000 psychisch kranke Menschen und deren Angehörige. Ziel ist der Abbau von Stigmatisierung und die Integration und Inklusion von Menschen mit psychischen Problemen. Die Mitgliedsorganisationen bieten professionelle Leistungen in Bereichen wie Arbeit, Wohnen, Beratung, Krisenintervention, Freizeit, Suchthilfe, Ehrenamt, etc. Die Zielgruppen umfassen alle Altersgruppen.

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Presseaussendung von pro mente Austria zum Erwachsenenschutzgesetz 20.2.2018

Pro mente Austria: Regierung soll planmäßiges Inkrafttreten des Erwachsenenschutzgesetzes nicht behindern

Linz, Dienstag, 20. Februar 2018 – „pro mente Austria setzt sich für die Menschenrechte ein, vor allem für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen, zu denen auch Menschen mit psychischen Problemstellungen gehören können. Aus unserer Sicht wäre eine Verzögerung der Umsetzung des Erwachsenenschutzgesetzes, wie die österreichische Bundesregierung sie plant, nicht nur ein Affront gegenüber der vor knapp zehn Jahren in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention, sondern auch ein Schritt in eine völlig falsche Richtung“, erklärt Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Präsident des Dachverbandes der Vereine für psychische und soziale Gesundheit, pro mente Austria.

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Presseaussendung von pro mente Austria zum Internationalen Tag der seelischen Gesundheit 2017

Erste Hilfe für die Seele

Obwohl psychische Erkrankungen weit verbreitet sind, gelten sie noch immer vielfach als tabu. Aus Angst, Uninformiertheit und falsch verstandener Scham versuchen Betroffene ihre Leiden zu verstecken statt professionelle Hilfe zu suchen. Mit der neuen Broschüre „Erste Hilfe für die Seele“ bietet pro mente Austria zum Internationalen Tag der seelischen Gesundheit 2017 Rat und Hilfe bei seelischen Krisen. Die Broschüre mit praktischen Tipps, Checklisten und wichtige Krisen-Telefonnummern aus allen Bundesländern soll dabei helfen sollen, Anzeichen einer gefährlichen Entwicklung frühzeitig zu erkennen und darauf richtig zu reagieren. Sie kann online bestellt werden unter www.promenteaustria.at.

Montag, 9. Oktober 2017 – Psychische Krankheiten werden immer noch tabuisiert und stigmatisiert. Zu diesem ernüchternden Befund kommt Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Präsident des Dachverbandes der Vereine für psychische und soziale Gesundheit, pro mente Austria: „Obwohl ein Drittel der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen hat, schämen sich die Betroffenen und haben Angst, öffentlich darüber zu sprechen. Sozialer Rückzug und Vereinsamung sind häufig die Folge”, fasst Prof. Schöny die Erfahrungen aus der Betreuung von rund 80.000 Betroffenen pro Jahr zusammen. Dass das nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Gesellschaft belastend ist, zeigt unter anderem der Blick auf die ansteigenden Frühpensionierungen auf Grund psychischer Krankheiten und die zunehmenden Krankenstände.

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Presseaussendung „Internationale CEFEC-Veranstaltung“ (28.9.2017)

Am 28. und 29. September fand im Linzer Ursulinenhof die 30. Internationale CEFEC-Konferenz statt. Das Thema der Tagung: „Soziale Unternehmen in der Arbeitswelt 4.0“. Veranstaltet wurde die Konferenz von pro mente Austria und pro mente OÖ.

Wie werden soziale Firmen in fünf oder zehn Jahren arbeiten? Was bedeuten die zunehmend veränderten Rahmenbedingungen für den Arbeitsalltag? Wie können digitale Prozesse gut gestaltet, absehbare Risiken minimiert und neue Chancen genutzt werden? 

Die Digitalisierung hat in beinahe jeder Situation Einzug in unseren Alltag gehalten. Auch soziale Organisationen betrifft dies zunehmend. Wie sich die digitale Revolution auf den Arbeitsalltag, die MitarbeiterInnen und KlientInnen auswirkt, darüber wurde bei der CEFEC-Tagung von ExpertInnen informiert. Unter anderem gab es Vorträge, Diskussionen und Workshops über längerfristige Trends, zentrale Entwicklungen am Arbeitsmarkt und in der Arbeitswelt in Österreich. 

Mit dabei waren auch Bundesminister für Soziales, Alois Stöger, Landeshauptmann Thomas Stelzer und Landesrätin für Soziales, Birgit Gerstorfer. . 

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Presseaussendung „Sozialpsychiatrie – theoretische Grundlagen und praktische Einblicke“ (25.9.2017)

Was die moderne Sozialpsychiatrie leisten kann, und was sie dafür braucht.

Der Bedarf an sozialpsychiatrischen Angeboten ist im Ansteigen, weil die Zahl psychisch Erkrankter allgemein zunimmt und sich immer mehr Menschen in sozial prekären Situationen befinden. Die Sozialpsychiatrie bietet Betroffenen Unterstützung auf allen Ebenen: medizinisch, in Bereichen wie Arbeit, Wohnen, Beratung, Krisenintervention, Freizeit, Suchthilfe, etc. Allerdings mangelt es an Ressourcen für die Versorgung, aber auch für die Forschung. In einem vom bekannten Psychiater und pro mente Austria-Präsidenten Prof. Werner Schöny herausgegebenen Buch berichten Expertinnen und Experten über das Leistungsspektrum der Sozialpsychiatrie, den aktuellen Stand der Forschung und die Ansprüche an eine ausreichende Versorgung.

Im jetzt erschienen, von Prof. Schöny herausgegebenen Buch „Sozialpsychiatrie – theoretische Grundlagen und praktische Einblicke“ bieten 4 Autorinnen und Autoren (Mag. Dominik Gruber Bakk., Mag. Martin Böhm, MMag. Marlene Hochrainer, MMag. Gernot Koren MAS) ein Update des sozialpsychiatrischen Wissens. 

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Presseaussendung "pro mente Austria fordert Gesamtkonzepte für alterspsychiatrische Versorgung" (18.5.2017)

pro mente Austria fordert Gesamtkonzepte für alterspsychiatrische Versorgung

pro mente Austria unterstützt die aktuellen Empfehlungen der Volksanwaltschaft zum Schutz der Menschenrechte in Alten- und Pflegeheimen sowie in Institutionen für Menschen mit Behinderung und konkretisiert diese für Menschen für psychiatrische Erkrankungen. Gefordert wird ein Gesamtkonzept pro Bundesland mit dem Ziel, Fehlbelegungen zu vermeiden und betroffene Menschen zeitgerecht alterspsychiatrisch zu versorgen.

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Presseaussendung "40 Jahre pro mente Austria" (28.3.2017)

pro mente Austria: 40 Jahre im Dienst von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen – Zunehmender Bedarf an sozialpsychiatrischer Versorgung

80.000 betreute Patienten pro Jahr, 26 Mitgliedsorganisationen, 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein gefragter Arbeitgeber mit einer Leistungspalette von niedrigschwelligen Angeboten wie Streetworkern über Beratungseinrichtungen bis hin zu hochdifferenzierten Einrichtungen im stationären Bereich: Das ist die Bilanz von pro mente Austria im 40. Jahr des Bestehens. Die Bedeutung sozialpsychiatrischer Angebote nimmt mit der rasch steigenden Anzahl psychisch kranker Menschen ständig zu, berichten Experten, und fordern angesichts der bestehenden Versorgungsdefizite mehr Ressourcen für die psychiatrische Versorgung. Mit jedem Euro, der in die Prävention gesteckt würde, ließe sich ein Vielfaches an Folgekosten einsparen.

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Presseaussendung "Mindestsicherung" (3.11.2016)

"Armut und Krankheit: Ausreichende Mindestsicherung ist die beste Prävention für psychische Gesundheit.“ Zwei von drei psychisch kranken Menschen leben in Österreich unter der Armutsgrenze

Wien, Linz, Donnerstag 3. November 2016 Ein gutes Sozialsystem mit einer Mindestsicherung, die auch wirklich zum Leben reicht und die Existenz sichert, ist die beste Prävention für psychische Gesundheit“, sagte heute Prof. Univ.-Doz. Dr. Werner Schöny, Präsident des Dachverbandes pro mente Austria und Vorstandsvorsitzender von pro mente OÖ, anlässlich einer Kampagne der „Armutskonferenz“...

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Presseaussendung "Tag der seelischen Gesundheit" (7.10.2016)

Prof. Schöny: „Es gibt nun einmal keine Impfung für die seelische Gesundheit.“

Wien, Linz, Freitag 7. Oktober 2016 Psychische Krankheiten nehmen dramatisch zu und wurden inzwischen zu Volkskrankheiten. Unsicherheiten und Ängste sind ein guter Nährboden für psychische Leiden, was diesen Trend weiter beschleunigt. Diesen problematischen Entwicklungen stehen jedoch keine angemessenen Versorgungsstrukturen gegenüber, tatsächlich öffnet sich die Schere zwischen Bedarf und Angebot in Österreich immer weiter, was gravierende gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen haben wird, wenn nicht gegengesteuert wird. Davor warnen österreichische Psychiater anlässlich des Internationalen Tages der seelischen Gesundheit 2016 (10. Oktober), der heuer unter dem Motto „Die Würde der seelischen Gesundheit“ steht...

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Presseaussendung "Suizidprävention" (10.9.2016)

WHO-Welttag der Suizid-Prävention: „Angebote der Suizid-Prävention können Leben retten und müssen zügig ausgebaut werden.“

Linz, Donnerstag 8. September 2016 – „In Österreich sterben in einem Jahr 1.313 Menschen durch Suizid, also drei Mal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Das unterstreicht dramatisch die enorme Bedeutung der Suizid-Prävention“, sagt pro mente Austria-Präsident W. HR. Prof. Univ.-Prof. Dr. Werner Schöny anlässlich des WHO-Welttages der Suizid-Prävention 2016 am 10. September Die Zahl der Suizid-Versuche übertrifft internationalen Studien zufolge die Zahl der Suizide um das 10- bis 30fache... 

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